Prinzipien und Best Practices für ein effektives Kunden-Onboarding

Es gibt keinen einheitlichen Ansatz für das Onboarding von Kunden.

Jedes Unternehmen hat einen anderen Ansatz, abhängig von der Art des Geschäfts sowie den Umständen, die das Unternehmen beeinflussen.

Der Kern und Prinzipien des Prozesses sind jedoch für alle gleich, vor allem die Berücksichtigung von geltenden regulatorischen Richtlinien.

Es zahlt sich daher aus, die Grundprinzipien und Praktiken eines effektiven Onboardings zu verstehen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele, die Sie bei der Implementierung eines Onboarding-Programms befolgen sollten:

  1. Koordination mit anderen Geschäftsbereichen.

Das Onboarding von Kunden umfasst mehrere Geschäftsfunktionen und Abteilungen. Dies erfordert eine klare Kommunikation und Koordination. Im Idealfall sollte das Onboarding funktionsübergreifende Teams umfassen, einschließlich eines Onboarding-Spezialisten.

Die verbesserte Koordination wird dazu beitragen, ein Onboarding-Programm zu erstellen, das kohärent und gut strukturiert ist, sowie schlussendlich bessere Ergebnisse erzielt.

  1. Lernen Sie vom Kunden und richten Sie Ihr Onboarding Erlebnis darauf aus.

Natürlich dreht sich beim Onboarding alles um die Kunden – ihre Bedürfnisse, ihre Ziele und ihr Erlebnis.

Es ist entscheidend, kundenorientiert zu bleiben, daher ist die Entwicklung von Mechanismen, die effektiv mit dem Geschäftsprozess verwoben sind, von entscheidender Bedeutung, wie z.B.:

  • Datenerhebung: Softwareanalysen und Benutzerfeedback sollten regelmäßig ausgewertet werden.
  • Sich auf diese Daten stützen: Diese Erkenntnisse werden helfen zu identifizieren, was Benutzer erwarten, wo aktuelle Produkte / Services funktionieren und welche Aspekte verbessert werden sollten.
  • Implementierung von Änderungen basierend auf diesen Informationen
  1. Bleiben Sie agil und anpassungsfähig.

„Agilität“ ist ein Stil der Softwareentwicklung, jedoch gleichzeitig auch Unternehmensphilosophie.

Agilität bedeutet im Kontext Onboarding:

  • Kundenzentriertes Design: Die Bedeutung des Benutzerfeedbacks wurde bereits hervorgehoben. Unternehmen müssen in der Lage sein, auf dieser Grundlage kundenzentrierte Produkte / Services anzubieten.
  • Zusammenarbeit und Kommunikation: Interne und externe Kommunikation ist wichtig. Je besser die Zusammenarbeit im Team, desto besser die Orchestrierung und Produkte / Services.
  • Offen und flexibel sein: Teams müssen eine agile Denkweise haben, ihre Aktivitäten schnell anpassen und bereit sein, bei Bedarf neue Wege zu gehen.
  1. Konzentrieren Sie sich auf Nutzerfreundlichkeit und Kundenerlebnis.

Nutzerfreundlichkeit ist das entscheidende Merkmal eines jeden Produkts / Service und spielt eine große Rolle beim Onboarding von Kunden. Je schwieriger ein Produkt zu verwenden ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Benutzer / Kunde das Produkt nicht nutzen möchte.

  1. Personalisieren.

Es gibt mehrere gute Gründe zur Personalisierung:

  • Personalisierung macht Produkterlebnisse unmittelbar relevant für den einzelnen Kunden (z. B. Personalisierung von Marketing- und Verkaufskommunikation, oder auf bestimmte Zielgruppen zugeschnittene Anweisungen usw.)
  • Maßgeschneiderte Onboarding-Erlebnisse sind einfacher und verringern die Informationsflut (z. B. Bereitstellung von Kundendaten für Support-Mitarbeiter, um die Relevanz von Support-Gesprächen zu verbessern usw.)
  • Benutzer haben das Gefühl, mehr „Erlebnis-Kontrolle“ zu besitzen. Dieses Gefühl hat eine positive mentale Wirkung, das gegenteilige Gefühl, das wir bekommen, wenn wir eine Informationsüberflutung erleben.

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